Natürlicher Schutz vor Mücken und Zecken: Citriodiol
Sobald die Temperaturen wärmer werden, sind auch die altbekannten Blutsauger wieder da, Mücken- und Zecken-Alarm. Ab einer Temperatur von ca. 7 Grad werden sie aktiv. Unbeliebt sind sie beide, die Zecken jedoch ganz besonders, da sie nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren, entzündete Bissstellen und gefährliche Krankheitserreger hinterlassen. Auf der Suche nach einem natürlichen und zuverlässigen Schutz können wir Ihnen unseren Mücken- und Zecken-Stopp mit Citriodiol empfehlen. Er ist besonders verträglich und wirkt vor allem sehr zuverlässig. Gewonnen wird dieser Wirkstoff aus den Hochblättern des Zitronen-Eukalyptus, der in China beheimatet ist. Unter den pflanzlichen Wirkstoffen gilt er als der Wirksamste. Für die ganze Familie und alle Vierbeiner geeignet.

Gefährliche Krankheiten von Zecken übertragen und Impfschutz
Die beiden häufigsten Erkrankungen welche von Zecken übertragen werden können ist die Frühsommer- Meningitis (FSME), eine Hirnhautentzündung, und die Borreliose, welches die allgemeine Bezeichnung für verschiedene Infektionskrankheiten ist. Wenn Sie in einer Risikoregion leben oder Urlaub machen möchten, wäre eine FSME-Impfung sinnvoll. Trotz Impfung sollte man sich immer vor Zecken schützen, da die Borreliose nicht geimpft werden kann und von 100 Bissen mindestens einer zu einer Borreliose-Erkrankung führt. Diese kann zu chronischen Entzündungen des Herzmuskels, des Nervensystems und der Gelenke führen. Bei Beschwerden, welche grippeartig sind, wie zum Beispiel Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen sowie Anschwellung der Lymphknoten sollte man aufhorchen und den Hausarzt aufsuchen.

Sich immer selbst untersuchen
Nach einem Spaziergang in der Wiese, sollte man sich immer am ganzen Körper untersuchen. Zecken bevorzugen Stellen mit dünner Haut, wie zum Beispiel bei den Kniekehlen, Armbeugen, Achsel- und Leistengegend. Meistens spürt man den Stich nicht, da die Zecken ein betäubendes Sekret absondern.
Richtiges entfernen von Zecken
Am einfachsten zieht man die Zecke mit einer Pinzette heraus, nicht zerquetschen. Mit der Pinzette das Tier so nah wie möglich an der Haut fassen und ziehen, bestenfalls vorher noch mit einem Vereisungsspray betäuben. So lässt sie sich leichter entfernen. Auf keinen Fall auf die Idee kommen und die Zecke mit Öl oder Klebstoff ersticken, denn im Todeskampf sondert sie Speichel ab, und dieser lässt die Infektionsgefahr steigen.


Auf mögliche Krankheitszeichen achten
Wenn die Zecke entfernt ist, sollte die Einstichstelle eine Zeit lang beobachten werden. Wichtig das Datum des Bisses aufschreiben, denn bei mehr als der Hälfte der Borreliose-Infizierten rötet sich nach ein paar Tagen oder bis zu sechs Wochen später die Bissstelle. Die Verfärbung nimmt zunächst an Umfang zu. Bei diesen Symptomen, die sogenannte Wanderröte, unbedingt den Hausarzt aufsuchen. Das wäre schon das erste Stadium der Borreliose, und dieses lässt sich noch sehr gut mit Antibiotika behandeln.