So pflegen Sie Ihre Gesichtshaut im Winter - Natürlich Gesund

Wenn die Temperaturen sinken und die Heizperiode beginnt, wird die Haut zusätzlichen Belastungen ausgesetzt. Das liegt nicht nur daran, dass es im Winter generell kälter, sondern die Luft zudem wesentlich trockener ist. Und dies hat auch einen Einfluss auf die Haut. Viele Menschen klagen in der Winterzeit über trockene und juckende Haut. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre Haut auf natürliche Weise vor dem Austrocknen schützen können und Sie sie wirkungsvoll pflegen.

Baden und Duschen im Winter

Besonders im Winter schätzen viele Menschen die entspannende Wirkung eines ausgedehnten heissen Bades. Doch was für Körper und Seele wie Balsam wirkt, ist für die Haut eine zusätzliche Beanspruchung. Denn je wärmer und länger Sie baden oder Duschen, umso mehr natürliche Fette werden der Haut entzogen. Achten Sie daher darauf, dass die Wassertemperatur höchstens 35 Grad Celsius beträgt und geben Sie dem Badewasser einen feuchtigkeitsspendenden Badezusatz oder ein Badeöl bei.

Rückfettende Produkte

Damit die Haut nicht zusätzlich austrocknet, sollten Sie pH-neutrale, rückfettende Wasch- oder Duschlotionen verwenden. Nach dem Duschen sind rückfettende Bodylotionen mit einem hohen Anteil an Feuchtigkeitsbindern zu empfehlen. Der Flüssigkeitsverlust wird dadurch ausgeglichen und die Schutzfunktion der Haut wiederhergestellt.

Gesunde Ernährung

Eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung ist auch für die Haut sehr wichtig. Dazu gehört selbstverständlich auch eine angemessene Flüssigkeitszufuhr. Ernährungswissenschaftler empfehlen, täglich ca. zwei Liter zu trinken.

Richtige Bekleidung

Kleider schützen den Körper nicht nur vor Kälte, sondern auch vor dem Austrocknen der Haut. Besonders empfindlich auf tiefe Temperaturen sind beispielsweise auch die Hände. Daher empfiehlt es sich, die Hände und Nägel regelmässig einzucremen und bei längerem Aufenthalt im Freien Handschuhe zu tragen.

Gutes Raumklima

Die geringe Luftfeuchtigkeit ist nicht nur im Freien ein Thema, sondern auch im Haus oder in der Wohnung, denn die warme Heizungsluft entzieht der Haut viel Feuchtigkeit. Eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent gilt als optimal. Die natürlichsten Feuchtigkeitsspender sind Zimmerpflanzen. Eine weitere einfache Möglichkeit besteht darin, eine Pfanne mit Wasser auf den Heizkörper zu stellen. Wer’s lieber «technisch» mag, kauft sich für verhältnismässig wenig Geld ein geeignetes Luftbefeuchtungsgerät. Diese sind in jedem Elektrohaushaltsgeschäft in verschiedenen Ausführungen erhältlich.

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