Die Tage werden kürzer, Nebel verdeckt immer häufiger die Sonne und die Zeit, die man voller Tatendrang und Lebensfreude im Freien geniesst wird immer weniger. Es ist Herbst, die Zeit in der viele Menschen Anzeichen einer Winterdepression spüren.
Woran erkennt man eine Winterdepression?
Natürlich reagiert nicht jeder Mensch gleich auf die natürlichen saisonalen Veränderungen. Untersuchungen haben allerdings gezeigt, dass rund jeder Vierte über Beschwerden einer Herbst- oder Winterdepression klagt. Viele Betroffene fühlen sich antriebslos und schlapp. Die Stimmung ist gedrückt und man hat das Gefühl, eine schwere Last auf den Schultern zu tragen. Manche Menschen haben ein vermehrtes Verlangen nach Schlaf, Süssigkeiten oder Kohlehydraten.

Was sind die Ursachen?
Fachleute vermuten, dass die Veranlagung zu saisonal bedingte Depressionen grundsätzlich in jedem Menschen vorhanden ist, da sich der Körper gewissermassen auf einen «Winterschlaf» vorbereitet. Verantwortlich für dieses Phänomen ist die Zirbeldrüse in unserem Gehirn. Sie ist sehr lichtempfindlich und produziert in der dunkleren Jahreszeit mehr von dem Hormon Melatonin, da weniger Licht auf die Netzhaut fällt. Dieses Hormon ist für den Schlafrhythmus mitverantwortlich und wirkt einschläfernd.
Wie kann man einer Winterdepression vorbeugen?
Es gibt durchaus Dinge, die man selber dagegen unternehmen kann. Nichts tun und sich dem Schicksal ergeben, ist auf jeden Fall die schlechteste Lösung. Die nachfolgenden Tipps haben sich als sehr hilfreich erwiesen.
1. Viel Bewegung
Auch wenn das Wetter nicht unbedingt einladend ist; gehen Sie jeden Tag mindestens eine halbe Stunde tagsüber ins Freie. Manchmal muss man sich zwar etwas überwinden, aber nach einem Spaziergang fühlt man sich sofort besser.


2. Farben wirken Wunder
Wenn draussen alles grau ist, muss man sich zuhause nicht auch noch mit düsteren Farben umgeben. Decken Sie Ihren Tisch mit bunten Farben, ziehen Sie sich farbenfroh an, kaufen Sie einen hübschen Blumenstrauss und beleben Sie ihre Räume mit hübschen Deko-Artikeln und Bildern.
3. Beschwingte Musik
Musik ist Balsam für die Seele. Legen Sie eine flotte CD auf, bewegen Sie sich dazu, und wenn Sie Lust und Laune haben singen Sie mit. Das wirkt übrigens nicht nur unter der Dusche stimmungsfördernd.
4. Sommer-Düfte beleben
Die positive Wirkung von Aromen und Düften ist schon lange bekannt. Stellen Sie eine Aromalampe mit Bergamotte oder Jasmin Öl auf. Das weckt im Gehirn Erinnerungen an den Sommer und das wirkt sich auf die Stimmung aus.
5. Frisches Obst und Gemüse
Auch die Ernährung hat Einfluss auf Ihr Gemüt. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viel essen, denn das macht träge. Wählen Sie kalorienarme Kost und essen Sie viele frisches Obst und Gemüse. Zwischendurch können Sie sich durchaus mal mit etwas Süssem belohnen. Süssigkeiten enthalten Stoffe, die im Körper zu Serotonin umgebaut werden – und das hebt die Stimmung.

6. Positives Denken
Machen Sie sich das Leben nicht schwerer als es ist. Sorgen Sie für positive Gedanken und motivieren Sie sich, jeden Tag mit einer positiven Einstellung zu geniessen.

Mit AntiStressForte wirken Sie auf Langzeitbasis unerwünschten Stresssymptomen ein. Sehr zu empfehlen bei erhöhtem Leistungsdruck, in allgemein stressigen Phasen oder auch gegen Schlaflosigkeit und Nervosität. Das enthaltene Vitamin C, Magnesium, Vitamin B2, B6, und B12 tragen zur Verringung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Vitamin C ist ein Antioxidans und schützt die Körperzellen, verbessert die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung, unterstützt die Funktion des Nervensystems und trägt zur Unterstützung des Immunsystems bei. Mit AntiStressForte sollen Sie den Stress bewältigen, jedoch nicht müde werden.