Original neuseeländische Grünlippmuschel
Schon vor vielen 1000 Jahren haben die Maori die Grünlippmuschel von den Muschelbänken gefangen und verzehrt. Die Ureinwohner Neuseelands wussten damals schon was gut für sie ist und hatten keine Pharmaindustrie, die alles chemisch herstellt. Viele Pflanzen hält die Natur bereit, die bei allen Erkrankungen helfen können und auch Linderung versprechen. Dies zeigt sich auch an der Grünlippmuschel, die vor allem für Gelenkerkrankungen von grossem Vorteil ist. Sie sind eher unscheinbar und klein. Doch ihre Heilkraft wird zunehmend bekannter, und die Wirkung ihrer Inhaltsstoffe ist äusserst effektiv.

Die Ureinwohner und die Grünlippmuschel
Die Grünlippmuschel zählt neben Fisch zu den Grundnahrungsmitteln bei den Maori. Deshalb sind bei diesem Urvolk Gelenkerkrankungen fast unbekannt. Die Grünlippmuschel wirkt sich sehr positiv auf den Bewegungsapparat aus, wie Forscher feststellen konnten. Unter den besonderen Einflüssen der unterschiedlichen Strömungen des Meeres, wächst sie besonders gut in der Bucht des Hauraki Golfes. In dieser Region sind die Gewässer besonders klar und durch zahlreiche Nährstoffe angereichert. Man findet dort weder Verunreinigungen durch Pestizide, noch Trübungen des Wassers durch Zuflüsse oder Abwässer vor. Zudem ist die Grünlippmuschel mit zahlreichen Spurenelementen und Mineralstoffen bestückt.

Hauptnahrungsmittel in Neuseeland
Etwa 10% der kompletten Exportmenge wird zu Pulver, Salben, Tabletten, Extrakten und Ölen verarbeitet. Die rund 60.000 Tonnen Grünlippmuscheln, welche in die ganze Welt exportiert werden, sind eine wahre Delikatesse. In Neuseeland wird sie hingegen in den täglichen Speiseplan integriert. An Tauen kultiviert, wachsen die Muscheln in etwa 2 Jahren heran. Die Schalentiere schimmern grün und werden erst nach 24 Monaten von den Tauen abgeerntet und tiefgekühlt, da sich das Fleisch so am besten ablösen lässt.

Die Wirkungen der Meeresfrucht
Die natürlich hergestellten Medikamente, die Grünlippmuschel enthalten, wirken entzündungshemmend. Die Produktion der Gelenkschmiere wird angeregt, sehr beliebt vor allem bei arthritischen Erkrankungen. Mit dem körpereigenen Stoff Glucosamin werden die Gelenke beweglich gehalten. Mit zunehmendem Alter nimmt die Produktion jedoch ab. Unweigerlich führt dies zum Abbau der Knorpelmasse und die Beweglichkeit wird eingeschränkt. Mit dem Glucosaminglycan, welches in der Grünlippmuschel enthalten ist, wird die körpereigene Substanz ergänzt und es wird wieder ausreichend Knorpelmasse gebildet. Die Grünlippmuschel ist für seinen Wirkstoff Lyprinol bekannt. 12 verschiedene Omega-3-Fettsäuren zeichnen ihn aus. Auf das menschliche Immunsystem wirken diese Fettsäuren entzündungshemmend. Die enthaltenen Antioxidantien hemmen entzündliche Faktoren an den Gelenken und werden gegen Schwellungen eingesetzt.
